[Montagsfrage] Einmal- oder Mehrmals-Leser?

Die Montagsfrage ist ein wöchentlich Frageformat, welches von Antonia (www.lauter-und-leise.com) geleitet wird. Bei diesen Fragen dreht sich alles um die Welt der Bücher und der Literatur.

Heute möchte Antonia Folgendes von uns wissen:

Bist du ein Einmal- oder Mehrmals-Leser?

Ich bin eindeutig ein Einmal-Leser. Ich lese Bücher nur ganz ganz selten ein zweites Mal. Ich entdecke lieber neue Bücher, Geschichten und Autoren. Das letzte Buch, welches ich zum zweiten Mal gelesen habe, war The BFG von Roald Dahl. Das Buch habe ich das erste Mal als kleines Kind gelesen, mit acht oder neun Jahren? Den Roman Die Bedrohnung von Wolfgang und Heike Hohlbein möchte ich aber demnächst unbedingt noch mal lesen. Ich weiß noch, wie begeistert ich mit 12/13/14 von diesem Roman war.

Die Bücher und Geschichten, die mir wichtig sind, habe ich als Hörbuch und höre sie hoch und runter, kreuz und quer – ohne dass mir langweilig wird. Dazu gehört z. B. die Harry Potter-, die Tintenwelt-, die Reckless-, die Panem-Reihe oder Der Herr der Diebe. Ich bin also ein Einmal-Leser, aber ein Mehrmals-Hörer.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr Einmal- oder Mehrmals-Leser? Oder seid ihr wie ich?

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[Rezension] Der Idiot des 21. Jahrhunderts

Titel: Der Idiot des 21. Jahrhunderts
Autor: Michael Kleeberg
Verlag: Galiani-Berlin
Seiten: 464
Preis: 24€
ISBN: 978-3-86971-139-3
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Galiani-Berlin

 

Kurzbeschreibung
Angelehnt an Goethes West-Östlichen Divan und Nezimas Leila und Madschnun, erzählt dieses Buch in zwölf Büchern von Kultur, Identität, Konflikt, Liebe, Philosophie, Religion, Flucht und Ankommen.

Meine Meinung
Dieses Buch ist ein Monument: zwar weniger vom Umfang her, dafür aber umso mehr hinsichtlich des Inhalts. Die Lektüre war herausfordernd und an vielen Stellen nicht einfach. Um es einfach auszudrücken: Während der Lektüre kam ich mir sehr oft wie ein richtiger Idiot vor. Inhaltlich ist das Buch ein Schmelztiegel. Es vereint (zu) viele Erzählperspektiven, Figuren, Schreibstile, Genre und Themen, dass man da schonmal den Ein- und Überblick verlieren kann. Es geht um Politik, um Wirtschaft, um Macht, um Philosophie, Religion und Mystik, um Identität(sverlust und -findung), um Kultur, um Flucht, Auswanderung, Ankommen und Fremdheit, um Freundschaft und Liebe. Das Buch setzt einen sehr großen Wissenschatz voraus, mit dem ich nicht dienen konnte.

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[Rezension] DOORS ! Blutfeld

Titel: DOORS ! Blutfeld
Autor: Markus Heitz
Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 304
Preis: TB 9,99€
ISBN: 978-3-426-45430-5
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Verlagsgruppe Dromer Knaur

 

Kurzbeschreibung
Anna-Lena van Dam verschwindet in einem mysteriösen Höhlensystem unterhalb der Villa ihrer Familie. Ihr Vater schickt ein Expertenteam los, um seine Tochter zu finden. Das Team stößt bei seiner Suche auf geheimnisvolle Türen. Als sie durch eine der Türen hindurchtreten, landen sie im Mittelalter des 9. Jahrhunderts. Doch dieses Mittelalter ist anders als jenes, welches wir aus Filmen und Geschichtsbüchern kennen.

Meine Meinung
Die Roman-Reihe DOORS besteht aus insgesamt zwei Staffeln. Bisher ist nur Staffel 1 erschienen und diese umfasst drei Romane: Dämmerung, Blutfeld und Kolonie. Die zweite Staffel (Energia, Vorsehung und Wächter) erscheint im Sommer 2019. Ich halte sehr große Stücke auf Markus Heitz, weshalb bei mir sehr große Vorfreude bzgl. dieser experimentellen Roman-Reihe aufkam. Die Idee, welche hinter der Romanreihe steckt, hat mich von Anfang an fasziniert. Ausgangspunkt der drei Bücher ist immer dasselbe Anfangsszenario: Anna-Lena van Dam verschwindet und ein Team begibt sich auf ihre Versen, um sie zu finden. Die restliche Handlung unterscheidet sich, je nachdem durch welche Tür das Expeditionsteam schreitet. Bisher habe ich nur Blutfeld gelesen, weshalb sich diese Rezension nur auf diesen Roman beschränkt und die anderen zwei außen vor lassen. Ich war von Anfang an gespannt, ob diese Geschichten, der ganzen Aufregung, die sie erzeugt haben, gerecht werden können. Ich gehe mit gemischten Gefühlen aus der Lektüre von Blutfeld heraus.

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[Rezension] Aubrine – Erhebe deine Stimme

Titel: Aubrine – Erhebe deine Stimme
Autorin: Mia Faber
Verlag: Amrûn Verlag
Seiten: 410
Preis: TB 14€, Kindle 3,99€
ISBN: 978-3958693302
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Amrûn Verlag

 

Kurzbeschreibung
Als Aubrine aufwacht, ist sie desorientiert, ohne Erinnerungen und ihrer Stimme beraubt. Der Ort, an dem sie erwacht, ist eine Strafkolonie auf dem Mond. Gemeinsam mit einem Mithäftling erkundet sie die Station und plant ihre Flucht zurück auf die Erde.

Meine Meinung
Auf der BuchBerlin besuchte ich die Lesung der Autorin Mia Faber. Für den Roman ‚Aubrine – Erhebe deine Stime‘ war ich sofort Feuer und Flamme. Grundsätzlich lese ich sehr gerne Dystopien, wenn auch nicht sehr häufig. Bei diesem Roman handelt es sich um eine Dystopie mit (leichten) Grusel- und Horrorelementen und ganz viel Science-Fiction. Die Gesellschaft, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Es gibt keine Umweltverschmutzung, keine Kriminalität mehr. Doch das, was den Menschen eigentlich ausmacht, ist ebenfalls verschwunden: die Menschlichkeit, die Diversität, die Kultur. Es zählt nur noch eines: Produktivität. Unliebsame Personen werden, ohne, dass die breite Masse der Gesellschaft davon etwas mitbekommt, auf eine Strafkolonie auf dem Mond verfrachtet und ihrer Stimme beraubt. Doch auf dem Mond gehen seltsame Dinge vor sich…

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[Rezension] Spinning Silver | Das kalte Reich des Silbers


Titel: Spinning Silver
Autor: Naomi Novik
Verlag: Macmillan
Seiten: 474
Preis: £ 13,99
ISBN: 978-1509-899-029
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Macmillan

 

Kurzbeschreibung
Miryem ist die Tochter eines mittelmäßigen Geldverleihers. Um der Armut zu entgehen, übernimmt sie die Arbeit ihres Vaters. Ihr Handeln ist zunehmend von Erfolg gekrönt, sodass der König des Winters auf sie aufmerksam wird und sie herausfordert. Irina soll den Zaren heiraten. Doch dieser ist unberechenbar und in ihm lauert ein Monster. Können die beiden Mädchen ihrem Schicksal entfliehen?

Meine Meinung
Dieser Roman ist Magie – durch und durch, von der ersten bis zur letzten Seite. Das ist Naomi Novik, wie man sie liebt und gerne liest. Zunächst war ich tatsächlich etwas skeptisch, weil mir ‚Uprooted‘ so gar nicht gefallen hat. Aber nach ein paar Seiten schon, waren meine Zweifel wie weggeblasen. Es kam mir vor, als hätte die Autorin, vor allem im Hinblick auf den Schreibstil, eine 360° Wendung vollführt. Anders als bei ‚Uprooted‘ ist dieser nicht ausschweifend und langweilig, sondern pointiert aber trotzdem tiefgehend.

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[Plauderecke] Jahresrückblick 2018

Pünktlich zum Jahresende präsentiere ich euch meinen Jahresrückblick 2018. Zunächst zwei wichtige Ereignisse, die mein Blog-Jahr 2018 geprägt haben:

2018 begann mit meinem Blog-Geburtstag. Am 12. Januar ist Mein Lesezeichen Blog 2 Jahre alt geworden. Prost, darauf trinke ich.

Im Mai kam die DSGVO. Sie verbreitete Angst und Schrecken, säte Panik und führte dazu, dass viele Blogs offline gingen. Mein WordPress-Blog ging am 7. Mai 2018 ebenfalls offline. Danach versuchte ich meine Facebook-Seite zu pflegen und als Ersatz zu benutzen. Doch eine Facebook-Seite und ein eigener Blog sind einfach nicht vergleichbar – das lernte ich ziemlich schnell. Und so fasste ich den Entschluss, einen selbstgehosteten Blog zu starten. Im Juli 2018 fand mein Blog also ein neues Zuhause. Das Endergebnis gefällt mir sehr gut, auch wenn bisher immer noch einige, alte Rezensionen fehlen. Ich habe es leider bisher noch nicht geschafft alle zu überarbeiten. Oft musste ich nämlich meine Masterarbeit über meinen Blog stellen, weshalb Vieles liegen geblieben ist (wie z. B. die Montagsfrage). Aber ich bin positiv gestimmt, dass mit Abgabe der Masterarbeit auch auf meinem Blog neue, bessere Zeiten anbrechen werden.

Auch dieses Jahr habe ich an einer Challenge teilgenommen, an der ich kläglich gescheitert bin. Ich spreche natürlich von der Challenge ‚#18für 2018‚. Von diesen 18 Büchern, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte, habe ich gerade mal die Hälfte geschafft. Und was sagt mir das? Ich bin nicht für Challenges gemacht. Deswegen wird es auch keine ‚#19für2019‘ geben. Meine eigene, kleine Challenge (‚Meine Universal-Bibliothek‚) führe ich aber nach wie vor fort – ohne Zeitdruck und Stress.


Und jetzt kommt die Abrechnung! 2018 habe ich

  • 74 Bücher,
  • 24 111 Seiten,
  • 60 Print-Bücher und
  • 14 eBooks gelesen.


Meine Highlight 2018 möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


So viel zu 2018. Wie es sich gehört, habe ich auch ein paar buchige Vorsätze für das kommende Jahr:

  • Wieder Montagsfragen beantworten
  • Fehlende Rezensionen überarbeiten
  • Mehr italienische und englische Bücher lesen
  • Mehr auf Italienisch und Englisch rezensieren
  • Rezensionen nicht mehr auf die lange Bank schieben
  • Mein erstes Rezensionsexemplar anfragen

Ich bin gespannt, was mich im kommenden Jahr alles erwartet. Welche Herausforderungen, welche Entscheidungen, welche Bücher und welche Autoren. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019. Kommt gut rüber. Wir sehen uns dort.

Eure Wiebke!

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[Rezension] Das rote Adressbuch

Titel: Das rote Adressbuch
Autor: Sofia Lundberg
Übersetzerin: Kerstin Schöps
Verlag: Goldmann Verlag
Seiten: 352
Preis: HC 20€
ISBN: 978-3-442-31499-7
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Goldmann Verlag

 

Kurzbeschreibung
Im Alter von 10 Jahren schenkt Doris Vater ihr ein rotes Adressbuch, in dem sie alle Menschen, denen sie auf ihrem Lebensweg begegnet, verewigen soll. Nun ist Doris bereit ihre letzte Reise anzutreten. Doch zuvor schreibt sie ihre Lebensgeschichte nieder. Das rote Adressbuch weist ihr dabei den Weg.

Meine Meinung
‚Das rote Adressbuch‘ ist ein Frauenroman. Nicht nur von der Aufmachung her, sondern auch vom Inhalt. Und doch habe ich ihn gelesen und er hat mir gefallen. Denn die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird, ist einzigartig und originell. Es ist faszinierend, was man aus einem Alltagsgegenstand wie einem Adressbuch, das heutzutage wahrscheinlich nur noch von wenigen geführt wird, zaubern kann.

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[Rezension] Beim Leben meiner Mutter

Titel: Beim Leben meiner Mutter
Autorin: Rowan Coleman
Übersetzerin: Marieke Heimburger
Seiten: 416
Verlag: Piper Verlag
Erschienen: 2017
Preis: PB 16€, TB 10€
ISBN: 978-3-492-06079-0

© Coverabbildung: Piper Verlag

 

Kurzbeschreibung
Kurz nach dem Selbstmord ihrer Mutter Marissa, reisen die Schwestern Luna und Pia nach Brooklyn, dem Geburtsort ihrer Mutter. Dort kommen sie einem dunklen Geheimnis ihrer Mutter auf die Spur, welches Marissa jahrelang quälte und sie schließlich in den Selbstmord trieb. Die beiden Schwestern versuchen alles, um ihre Mutter zu retten. Sie schrecken selbst vor einer Reise in die Vergangenheit nicht zurück, ungeachtet der Konsequenzen.

Meine Meinung
Diesen Roman zu lesen, stellte für mich eine richtige Herausforderung dar. Mehrfach spielte ich mit dem Gedanken, ihn einfach abzubrechen, weil ich ihm fast nichts abgewinnen konnte. Zunächst aber zu den Aspekten, die mir gefallen haben. Das sind genau zwei: Erstens der Schreibstil. Obwohl ich dem Inhalt nicht viel abgewinnen konnte, hat der Schreibstil dafür gesorgt, dass ich dran blieb. Die Autorin drückt sich sehr gewählt und wortgewandt aus. Sie schafft es mit der Erzählweise eine gewisse Spannung aufrechtzuerhalten. Man möchte stets wissen wie es weitergeht, obwohl man es eigentlich schon längst weiß. Der Roman ist gut lesbar und man kommt sehr schnell voran. Der zweite Aspekt, der mir gut gefallen hat, war die bedingungslose Liebe zwischen Luna und ihrer Mutter. Diese emotionale Bindung habe ich der Hauptfigur durchaus abgekauft, auch wenn es stellenweise sehr dick aufgetragen war. Was mich sehr genervt hat, waren ihre ständigen Beteuerungen, dass sie ihre Mutter retten würde – koste es was es wolle. Ok, ja, nach dem zehnten Mal haben es auch die unaufmerksamsten Leser verstanden.

Nun zu dem, was mir nicht gefallen hat. …

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[Rezension] Fragmente


Titel: Fragmente
Autor: Emrah Serbes
Übersetzerin: Selma Wels
Verlag: Binooki Verlag
Seiten: 180
Preis: HC 19,90€
ISBN: 978-3-943562-47-7 

© Coverabbildung: Binooki Verlag

 

Kurzbeschreibung
In den Fragmenten versammeln sich Geschichten, Weisheiten, Gedankenspiele und Gefühlsschnipsel, die alle eins gemein haben: Sie stellen das Leben mitsamt seinen Irrungen und Wirrungen in Frage.

Meine Meinung
Mein erster Eindruck bei dieser Sammlung war gemischt. Ich hatte tatsächlich Schwierigkeiten, mich auf den Schreibstil und den Inhalt der Fragmente einzulassen. Das Adjektiv, welches das Buch am besten beschreibt, ist exzentrisch. Es ist ein außergewöhnliches Buch, an das man sich langsam gewöhnen muss. Es hat ein wenig gedauert, bis es bei mir Klick gemacht hat und ich mich darauf einlassen konnte. Aber je häufiger ich nun nach Abschluss der Lektüre durch das Buch blättere, desto mehr gefallen mir die Fragmente von Emrah Serbes.

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[Rezension] Heimkehren

Titel: Heimkehren
Autor: Yaa Gyasi
Übersetzerin: Anette Grube
Verlag: Dumon Buchverlag
Seiten: 416
Preis: HC 22€, TB 12€
ISBN: 978-3-8321-6460-7
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Dumon Buchverlag

Kurzbeschreibung
Die Geschichte nimmt ihren Anfang mit zwei Frauen: Effia und Esi – zwei Schwestern, die sich niemals kennenlernten. Ihre Lebenswege kreuzen sich nicht, sondern schlagen höchst unterschiedliche Wege ein. Im Ghana (Afrika) des 18. Jahrhunderts wird Esi als Sklavin in die USA verkauft, während Effia einen britischen Sklavenhändler heiratet. Aus dem Schicksal der zwei Frauen entwickelt sich eine leidvolle Geschichte, die Jahrhunderte, Generationen und Kontinente überspannt.

Meine Meinung
Zwischen den Buchdeckeln spinnt Yaa Gyasi eine außergewöhnliche Geschichte, die eine ungeheure Wirkung entfacht. Zunächst begleitet man Effia und Esi auf ihrem Lebensweg. Daraufhin die nachfolgende Generation und so geht es immer weiter. Insgesamt acht Generationen umspannt der Roman. Die letzte Station ist unsere heutige Zeit. Die Struktur des Romans ist ein lebendiggewordener Stammbaum: bewegt und vielfältig. So etwas habe ich tatsächlich noch nie gelesen.

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