[Rezension] Lauf, Vater lauf!

Lauf, Vater, lauf! – Ae-ran Kim

Verlag: Cass Verlag | Seiten: 224
Übersetzer: Inwon Park | Preis: 16€
ISBN: 978-3-944751-02-3 | Erschienen: 2014

Kurzbeschreibung
In neun Erzählungen dreht sich alles um (gestörte) Beziehungen: zwischen Vätern, Müttern und ihren Kindern, zwischen Geschwistern, zwischen Mitmenschen allgemein und um die Beziehung zu dem eignen Ich.

Meine Meinung
Ein Wort, um diese Erzählsammlung zu beschreiben? Ich würde sagen: eigen(artig). Wäre mir das Buch in der Buchhandlung über den Weg gelaufen, hätte ich es nicht mitgenommen. Aber das Bookswapping-Treffen hat mich neugierig gemacht.

[Rezension] Die Uhr, die nicht tickt

Die Uhr, die nicht tickt – Sarah Diehl

Verlag: Arche Verlag | Seiten: 272
Preis: 10€ | ISBN: 9783716040133
Erschienen: 2018

Kurzbeschreibung
Sarah Diehl beleuchtet in dieser Streitschrift die historische Entwicklung der Konzepte Mutterschaft, Familie, Mutterinstinkt; sie räumt mit Mythen rund um die Kinderlosigkeit auf; sie diskutiert die aktuellen gesellschaftlichen, medialen und politischen Standpunkte und sie zeigt Alternativen und Lösungen auf.

Meine Meinung
Bei diesem Buch handelt es sich für mich um eine sehr persönliche Lektüre. Ich habe mich schon viel mit dem Thema ‚Kinder‘ auseinandergesetzt. Ich habe dieses Buch nicht grundlos und ohne Hintergedanken gelesen. Ich wollte raus aus meinen eigenen Gedanken, mich mit den Meinungen von fremden Personen auseinandersetzen, die meiner Meinung aber doch ähnlich sind. Denn mit dem Thema und vor allem dem Standpunkt ‚Ich möchte KEINE Kinder bekommen‘ fühlt man sich als junge Frau in unserer Gesellschaft doch ziemlich allein gelassen. Wenn man mit Mitte 20 sagt, dass man keine Kinder möchte, hört man immer nur ‚Ach, das ändert sich noch‘, was die Diskussion immer gleich beendet. Und wenn man immer wieder diesen Satz hört, dann traut man sich irgendwann nicht mehr darüber zu sprechen oder hat schlicht und ergreifend keine Lust. Warum auch, wenn der eigene Standpunkt nicht ernst genommen wird? Die Gesellschaft erzählt einem von früh auf, dass Kinderkriegen die Normalität ist. Wenn man also keine Kinder möchte, ist man dann anders, nicht normal? Sarah Diehl stellt in ihrem Buch genau dieses Konzept der Normalität in Frage. Und mit dem, was sie schreibt, trifft sie den Nagel auf den Kopf – und das gleich mehrfach. Ich habe beim Lesen noch nie so viele Post-its verwendet: Auf fast jeder Seite steht etwas, mit dem ich mich identifizieren kann, was mich nachdenklich stimmt und Dinge, über die es sich lohnt nachzudenken und vor allem zu reden. Ich habe dort Aussagen gefunden, die mich wütend oder traurig gemacht haben oder wegen derer ich mich entrüstet habe – einfach weil sie so wahr sind.

[Rezension] Lost Project: Appalachia

Titel: Lost: Project: Appalachia (Bd. 2) | Autor: Robert Rittermann
Seiten: 194 | Preis: 12€
ISBN: 978-3-947900-03-9 | Erschienen: 2018

Kurzbeschreibung
Zwei Wochen nach Anlauf der Mission, die Welt zu retten, gerät das Team um Colonel Anderson und seinen Sohn immer stärker in die Bredouille. Denn Chicxulub ist nahe und die Dinosaurier sind blutrünstiger denn je.

Meine Meinung
Hinsichtlich des Erzählstils, der Handlungsstruktur, der Figuren und des Spannungsbogens bleibt der Autor dem ersten Band, Lost Project: Unter fremden Sternen, treu. Der Übergang von Band 1 zu Band 2 gestaltet sich nahtlos.

[Rezension] Lost Project: Unter fremden Sternen

Titel: Lost Project: Unter fremden Sternen (Bd. 1) | Autor: Robert Rittermann
Seiten: 169 | Preis: TB 12€
ISBN: 978-3-947900-02-2 | Erschienen: 2018

Kurzbeschreibung
Im Jahr 2383 wird die Erde vom Gringer-Asteroiden bedroht. Der Asteroid rast auf die Erde zu und der Weltuntergang steht kurz bevor. Um die Welt zu retten, begibt sich Colonel Matthew Anderson mit einem Team in die Vergangenheit. Um der Katastrophe und dem sicheren Tod zu entgehen, schließt sich Tom Anderson dem Team seines Vaters als blinder Passagier an und erlebt das Abenteuer seines Lebens.

Meine Meinung
Den Autor lernte ich 2018 auf der BuchBerlin kennen. Meine Schwester und ich entschlossen uns dazu, unserem Vater Lost Project: Unter fremden Sternen (Bd. 1) und Appalachia (Bd. 2) zu Weihnachten zu schenken. Ihm haben die Bücher sehr gut gefallen, weshalb ich sie dann selbst auch in die Hand genommen habe. Unter fremden Sternen habe ich innerhalb von nicht mal ganz zwei Tagen weggesuchtet (zugegeben, es sind auch nur knapp 170 Seiten).

[Rezension] The Village

Titel: The Village | Autor: Nikita Lalwani
Verlag: Penguin Random House | Seiten: 272
ISBN: 9781400066490 | Erschienen: 2012

Kurzbeschreibung
Für einen BBC-Dokumentarfilm reisen Ray Bhullar und ihre Kollegen Serena und Nathan in ein kleines indisches Dorf. Doch das Dorf ist mehr als es zu sein scheint: Es ist ein offenes Gefägnis. In diesem Dorf leben und arbeiten verurteilte Mörder gemeinsam mit ihren Familien. Während die Film-Crew den Alltag der Dorfbewohner filmt, beginnen sie, die Bewohner zu manipulieren und sich mehr und mehr in ihr Privatleben einzumischen.

Meine Meinung
Der Grund, weshalb ich beim Bookswapping zu diesem Buch griff, war die Ausgangsidee. Eine europäische Filmcrew reist in ein indisches Gefägnisdorf, um dort das ‚echte Indien‘ zu filmen – zu ihren Konditionen, die nichts mehr mit echt oder real zu tun haben. Es erinnerte mich an eine Art Sozialexperiment, das eigentlich nur in die Hose gehen kann. Ein Pulverfass mit explosivem Potenzial. Doch anstatt zu explodieren, verpufft das Potenzial langsam aber sicher.

Besonders die Umsetzung der Idee hat mir überhaupt nicht zugesagt. Da sind an erster Stelle die Figuren. Weder die Filmcrew noch die Dorfbewohner waren für mich ausreichend ausgearbeitet. Die Schicksale werden nur sehr oberflächlich dargestellt. Es ist der Autorin einfach nicht gelungen, die Einzelschicksale als solche darzustellen. Das Dorf wie auch seine Bewohner wirken zu generisch und zu uniform. Und dann die Filmcrew: Ray, Serena und Nathan sind sowohl einzeln als auch während gemeinsamer Interaktionen einfach nur unausstehlich und nervig. Ray will es allen recht machen und scheitert daran auf grandiose Art und Weise; Serena ist die größte und gewissenslose B**** auf Erden und Nathan ein unglaublicher Macho. Ich glaube, mir wird schlecht. Ray eckt an, weil sie überall reinpassen will. Aber sie kann nicht gleichzeitig zur englischen Filmcrew gehören und zum indischen Dorf. Diese Spaltung, die sich aufgrund ihrer indischen Wurzeln ergibt, sorgt für viele Konfliktherde, die sich aber nie richtig entzünden. Jedes Mal wenn Ray mit ihrem Verhalten konfrontiert wird, bleibt sie stumm oder haut ab. Ihr Verhalten am Ende hat mich auch nicht wirklich überrascht.

Im Fließtext kommen sehr viele indische Begriffe vor. An sich überhaupt nicht schlimm, nur leider werden diese ohne Erklärungen eingestreut. Oftmals ergab sich die Bedeutung auch nicht aus dem Kontext und das ständige Googeln hat den Lesefluss ganz schön gestört. Ein Glossar oder Fußnoten wären ganz nett gewesen.

Das Erzähltempo ist gemächlich und nimmt nicht so wirklich an Fahrt auf. Viele Dinge, wie Beschreibungen, Verhaltensweisen etc. werden wiederholt dargestellt, was für ein paar Längen gesorgt hat. Länger hätte die Geschichte unter diesen Umständen nicht sein dürfen. Ich wurde gewarnt, dass die Geschichte recht düster sei. Dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Die Thematik an sich verbittet sich fast jegliches positives Gefühl – schattenreich würde ich es nennen, aber düster?

Die Kamera als Motiv ist allgegenwärtig und sehr geschickt eingebaut. Die Kamera dient als Filter, ist ein Symbol unserer beschränkten Wahrnehmung, unseres Wunsches das ‚echte Indien‘ einfangen zu wollen. Die Kamera symbolisiert Falschheit, Unehrlichkeit, Manipulation und Selektion. Die Kameraführung steht unter dem Einfluss von Überheblichkeit, die aus dem Kontrast zwischen dem freien und ‚unschuldigem‘ Kamerateam und dem eingegrenzten und schuldigen Dorfbewohnern ergibt. Diesen Konflikt und der daraus resultierenden moralischen Verantwortung hätte die Autorin noch stärker betonen müssen.

Mein Fazit
The Village ist schattenreich und unangenehm. Der Klappentext hat meine Begeisterung und hohe Erwartungen an das Buch geweckt, welche das Buch nicht einhalten konnte. Es klang alles so vielversprechend. Die anfängliche Begeisterung ist schnell abgeflaut. The Village ist eine interessante, wenngleich etwas zu oberflächliche Lektüre, die aber trotzdem einen gewissen Reiz hat.

[Rezension] The Earth is Singing

Titel: The Earth is Singing | Autorin: Vanessa Curtis
Verlag: Usborne Publishing | Seiten: 336
Preis: £6.99 | ISBN: 9781474958660
Erschienen: 2015

Kurzbeschreibung
Als 1941 die Nationalsozialisten in Riga, Lettland einfallen, ahnt niemand welch verheerende Folgen dieses Ereignis haben wird. Auch Hanna Michaelson ahnt nichts, sondern ist vollkommen eingenommen von ihrem Freund, Uldis, und von ihrem Traum Balletttänzerin zu werden. Doch als sich ihre Freundinnen von ihr abwenden, weil Hanna Jüdin ist, und Uldis der Polizei beitritt, erkennt sie, dass nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Das Schicksal nimmt unausweichlich seinen Lauf.

Meine Meinung
Ich habe diese Geschichte und ihre Wirkung auf mich anfänglich total unterschätzt. Ich hatte zunächst das Gefühl, dass die Handlung und die Figuren etwas zu oberflächlich und nüchtern gehalten waren. Erst gegen Ende wurde mir einiges klar, das Wieso, Weshalb, Warum, aber dann war es auch schon zu spät: Ich wurde überrollt, durchgerüttelt und aufgewühlt. Ich hatte lange kein Buch mehr in den Händen, dass mich so stark beeindruckt und emotional aufgewühlt hat. Also dafür, dass ich eigentlich nicht viel von YA halte und jedem Buch aus diesem Genre mit einer gewissen Skepsis begegne (vor allem aus dem Bereich Fantasy, weil es doch immer irgendwie das Gleiche ist bzgl. der Figurenkonstellation, der Handlung usw.), hat mich dieser Roman eines Besseren belehrt. Hört sich blöd an, aber dieser Roman ist YA mit Tiefgang.

[Plauderecke] BookSwapping

Vor Kurzem bin ich von Erlangen nach Berlin gezogen. Und wie das in der Anfangszeit in einer unbekannten, neuen Stadt so ist, kennt man sich nicht aus, kennt keine Leute und weiß nichts mit sich anzufangen. Über die App Meet up fand ich am Donnerstag (7.2.) die Gruppe For all you book-lovers: Berlin Book Swap (and more). Meet up ist eine App, in der Veranstaltungen nach Kategorien sortiert sind (z. B. Sport & Fitness, Musik, Literatur, LGBTQ usw.). Es ist eine Art Suchmaschine für die Freizeitgestaltung und zudem sehr ergiebig. Ziemlich praktisch, wenn man neu in eine Stadt kommt. So kam es, dass ich vergangenen Freitag zum ersten Mal an einem BookSwapping-Event teilnahm. Das BookSwapping-Event findet alle zwei Wochen von 19 bis 22 Uhr im Café AnnaBlume (Berlin) statt.

BookSwapping – was ist das denn?

[Rezension] Text

Titel: Text
Original: Tekct
Autor: Dmitry Glukhovsky
Übersetzer: Franziska Zwerg
Verlag: Europa Verlag
Seiten: 368
Preis: 19,90€
ISBN: 978-3-95890-197-1
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Europa Verlag

Kurzbeschreibung
Nach sieben Jahren kehrt Ilja aus dem Straflager zurück nach Moskau. Getrieben vom Alkohol und den Geistern der Vergangenheit, sucht er nach seinem Peiniger, der ihn unschuldig hinter Gitter brachte. Als er ihn ermordet, nimmt er dessen Smartphone an sich und beginnt auf die eingehenden Nachrichten zu antworten.

Meine Meinung
Die Idee, dass sich jemand mit Hilfe eines Smartphones als jemand anderes ausgibt, ist gut, nicht originell, aber auch nicht zu weit hergeholt. Glukhovsky treibt diesen simplen Ausgangspunkt auf die Spitze, indem er einen ehemaligen Strafgefangenen das Leben eines Drogenfahnders zuerst beenden und dann dessen Leben und Geschäfte durch das Smartphone weiterführen lässt. Ein ganz und gar nicht-smarter Move von der Hauptfigur, muss ich sagen. Der Autor schafft mit dieser Version einen beunruhigenden und packenden Krimi. Er macht aus einer abgedroschenen Idee etwas Neues und brachte auf diese Weise Abwechslung in meinen Lesealltag. Man beachte an dieser Stelle vor allem das Setting, auf welches ich später noch eingehen werde.

[Werbung: Leseexemplar | Rezension] Hochamt in Neapel

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Titel:
Hochamt in Neapel
Autor: Stefan von der Lahr
Verlag: C. H. Beck
Seiten: 365
Preis: Broschur 19,95€
ISBN: 978-3-406-73133-4
Erschienen: 25.1.2019

© Coverabbildung: C. H. Beck

 

Kurzbeschreibung
Vor den Augen zweier römischer Polizisten wird ein Zollbeamter kaltblütig ermordet. Etwa zur gleichen Zeit wird in Neapel eine bedeutende und gleichzeitig skandalträchtige archäologische und kirchengeschichtliche Entdeckung gemacht. Während diese Ereignisse augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, entspannt sich unbemerkt ein Netz zwischen den Städten und den Beteiligten, dessen Fäden viel weitreichender sind als irgendjemand ähnen könnte.

Meine Meinung
Der Ausgangspunkt dieses Kriminalromans hat mich auf ganzer Linie überzeugt und sofort in seinen Bann gezogen. Mir gefällt die Mischung aus Wissenschaft, Politik und Krimi. Ein ähnliches Konzept liegt auch den Dan Brown-Romanen oder den Indiana Jones-Filmen zugrunde. Die (inter)nationalen wirtschafts- und umweltpolitischen Verflechtungen sowie deren Zusammenhänge mit der organisierten Kriminalität Italiens werden von dem Autor sehr geschickt und kenntnisreich verwoben.

[Rezension] Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung

Titel: Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung
Autorin: Petra Hartlieb
Verlag: Dumont Verlag
Seiten: 160
Preis: 18€
ISBN: 978-3-8321-9887-9
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Dumont Verlag

 

Kurzbeschreibung
Petra Hartlieb erzählt vom Leid und von den Freuden einer Buchhändlerin zur Weihnachtszeit. Mit Illustrationen von Martin Haake.

Meine Meinung
Die Lektüre des Vorgängerbuches Meine wundervolle Buchhandlung (2014) habe ich noch sehr gut im Gedächtnis, weil sie mir damals sehr gut gefallen hat (hier geht es zur Rezension). Das kann ich allerdings nicht für dieses Buch hier behaupten. Es steht dem Vorgängerbuch um einiges nach. Denn um ehrlich zu sein, habe ich etwas mehr erwartet. Doch die enthaltenen Anekdoten stehen im Zeichen der Hektik, des Stresses und vor allem des GEJAMMERS. Zwar folgen auf Nörgelepisoden stets Abwiegelungen und Versicherungern, dass es ja eigentlich gar nicht so schlimm sei. Als Leser bekommt man allerdings einen ganz anderen Eindruck. Schade!

Die Anekdoten sind insgesamt ganz nett und erheitern, sind aber nichts, was man nicht schon mal gehört oder gelesen hätte. Der Ton ist, wie bei dem Vorgängerbuch locker, humorvoll und sympathisch. Ernst und nachdenklich eher nicht, dafür aber jammerig und nörgelig. Insgesamt war es sehr durcheinander und redundant. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass es sich bei diesen Anekdoten um diejenigen handelt, die bei Meiner wundervolle Buchhandlung aus Platzgründen gestrichen wurden und nun recycelt werden. Von Liebeserklärung an die Bücher und an die Welt der Literatur keine Spur.

Das Ende kommt sehr abrupt daher, wie aus dem Nichts. Als Leser ist man ganz verblüfft wegen des plötzlichen Endes und man hat eigentlich das Gefühl als würde etwas fehlen. Die letzten Seiten werden mit Rezepten und Buchempfehlungslisten gefüllt. Irgendwie nicht sehr einfallsreich oder originell. Lieber noch 2-3 Anekdoten mehr. Die Illustrationen von Martin Haake haben einen ganz besonderen Charme. Allerdings liegt ihre einizige Funktion darin, die Seiten zu füllen.

Möglicherweise hätte ich das Buch vor Weihnachten lesen sollen. Vielleicht hätte ich dann mehr Freude daran gehabt.

Mein Fazit
Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung ist eine sehr kurzweilige Lektüre. Ganz nett für Zwischendurch (ich habe es innerhalb von knapp zwei Stunden durchgelesen). Ich muss allerdings sagen, dass ich froh bin, dass ich mir das Buch ausgeliehen habe. Denn 18€ für nicht mal 160 Seiten (mit nicht ganz so überzeugendem Inhalt) sind mir definitiv zu viel.