[Rezension] Weltenzerstörer

Titel: Weltenzerstörer
Autor: Cixin Liu
Original: 人和吞食者
Übersetzer: Marc Hermann
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 2018
Preis: 8,99€
Seiten: 128
ISBN: 978-3-453-31925-7

© Coverabbildung: Heyne Verlag

Kurzbeschreibung
Der Weltenzerstörer nähert sich der Erde. Die Menschheit ist in Aufruhr und versucht mir aller Macht das bevorstehende Ende, die Ausbeutung und Vernichtung der Erde, abzuwenden.

Meine Meinung
Wie schon bei der Novelle ‚Spiegel‘ gilt auch, oder vielleicht sogar noch mehr: In der Kürze liegt die Würze. Denn auf schlanken 70 Seiten fasst Cixin Liu gekonnt den größten Makel oder Fehler unserer Zivilisation zusammen: unsere (eingebildete) Überlegenheit gegenüber der Natur. Mit seiner philosophischen, moralischen, dystopischen aber pointierten Erzählung hat mich der Autor erneut überrascht.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Montagsfrage] Lesen und Hörbücher

Wie an dem Banner unschwer zu erkenn ist, ist die Montagsfrage umgezogen. Es ist nicht mehr Svenja aka. Buchfresserchen, die sie stellt, sondern Antonia von Lauter & Leise. Ich habe schon sehr sehr lange nicht mehr teilgenommen, deswegen freue ich mich umso mehr, dass um die heutige Frage, mit der ich wieder einsteige:

Ist Hörbuch-Hören für dich mit ’klassischem’ Lesen gleichzusetzen? Oder ist beides für dich grundverschieden?

Für mich sind die beiden Sachen nicht gleichzusetzen.

Ich erlebe und erfahre das Lesen und das Hörbuch-Hören auf unterschiedliche Art und Weise. Beim Lesen verlasse ich mich auf die Stimme in meinem Kopf, die die Bilder heraufbeschwört. Egal welche Figur spricht, meine Stimme klingt immer so, wie die Figur zu klingen hat. Beim Hörbuch-Hören muss die Chemie zwischen Vorleser und meiner Vorstellung stimmen (bei einer Verfilmung ist das Verhältnis noch ein Ticken schwieriger). Wenn der Vorleser die Wörter anders betont als ich tun würde oder die Stimme höher stellt, wo ich sie tiefer gestellt hätte, dann kann ich mich nicht auf die Geschichte konzentrieren.

Wenn ich lese, lese ich. Dann mache ich nebenbei nichts anderes. Dann läuft keine Musik und auch kein Fernseher. Aber wenn ich ein Hörbuch höre, dann stricke, puzzle, esse, rätsle, rasiere, dusche ich oder mache den Abwasch. Oder ich bin kurz davor einzuschlafen. Denn meistens höre ich Hörbücher nur zum Einschlafen. Das heißt, dass ich meistens nur die Hälfte der Geschichte mitbekomme. Darum höre ich auch nur Geschichten, die ich bereits gelesen habe und die ich (mehr oder weniger) in und auswendig kann. Harry Potter, zum Beispiel. Da ist es dann nicht schlimm, wenn ich am ersten Abend von der ersten CD nur die Hälfte mitbekomme und am zweiten Abend trotzdem mit CD 2 weitermache (An diesem Punkt muss ich dazu sagen, dass ich diesen Trend der MP3-Hörbücher hasse. Ich schlafe meistens nach 15 Minuten ein. Dann läuft die CD meistens noch 30-40 Minuten, bis sie dann zu Ende ist (je nach Laufzeit). Diese MP3-CDs laufen dann ja noch stundenlang (bis zu 5 Stunden). Das ist doch, mit Verlaub, bescheuert!). In diesem Sinne sind Hörbücher für mich meistens nur eine Art Begleitung, um nicht dem Gefühl ausgeliefert zu sein, ich wäre allein.

Für mich sind Hörbuch-Hören und Lesen zwei unterschiedliche Erlebnisse, die unter verschiedenen Voraussetzungen (Konzentration) und mit verschiedenen ‚Zielsetzungen‘ (Zeitvertreib vs. Gesellschaft) geschehen.

Wie sieht es bei euch aus? Sind Hörbuch-Hören und Lesen ein und dasselbe für euch? Ich freue mich über eure Kommentare!

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Du wolltest es doch


Titel: Du wolltest es doch
Autorin: Louise O’Neill
Übersetzerin:
Katarina Ganslandt
Verlag: Carlsen Verlag
Seiten: 368
Preis: HC 18€
ISBN: 978-3-551-58386-4
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Carlsen Verlag

Kurzbeschreibung
Emma wohnt in einer Kleinstadt und ist eine typische Schönheit. Sie wird von allen begehrt und nutzt dies auch schamlos aus. Eines Abends geht sie auf eine Party. Doch als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist nichts mehr so wie es war. Sie kann sich an nichts erinnern. Als Fotos von ihr auf Facebook auftauchen, in denen sie bewusstlos von Mitschülern und Bekannten missbraucht und vergewaltigt wird, beginnt der Kampf: mit sich selbst, der Gesellschaft und dem Gesetz.

Meine Meinung
Der Roman erzählt eine markerschütternde Geschichte, bei der man ganz langsam den Glauben an die Menschheit und den gesunden Menschenverstand verliert. ‚Du wolltest es doch‘ ist harter Tobak und behandelt Themen wie Vergewaltigung, Depression, Selbstmord, Slut-Shaming, Sexual Consent. Und das alles auf dem Hintergrund der Sozialen Medien. Ein Themenkomplex, der dunkle Schatten wirft und stark polarisiert.

Die Autorin zeichnet mit Emmas Geschichte einen Spiegel unserer Gesellschaft bzw. einen Teil unserer Gesellschaft. Sie ruft realistische und intensive Bilder hervor, die sie zwar nicht immer gekonnt und stilsicher, aber nichtsdestotrotz glaubhaft in Worte fasst.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Thalamus

Titel: Thalamus
Autorin: Ursula Poznanski
Verlag: Loewe Verlag
Seiten: 446
Preis: 16,95€
ISBN: 978-3-7855-8614-3
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Loewe Verlag

 

Kurzbeschreibung
Nach einem schweren Motorradunfall wird Timo in den Markwaldhof, einer Rehabilitationsklinik für Traumapatienten, verlegt. Dort soll er sich von seinen Verletzungen erholen. In der Tat erholt er sich recht schnell. Nur sein Sprachzentrum und die Feinmotorik machen es ihm schwer mit den Ärzten, Pflegern und Mitpatienten zu kommunizieren. Dabei hätte Timo sehr viel zu erzählen. Denn nachts geschehen seltsame Dinge, die er sich nicht erklären kann.

Meine Meinung
Für ihren neuen Roman hat sich die Autorin ein interessantes Setting und eine verlockende Ausgangssituation ausgedacht. Der Umstand, dass Timo nicht oder nur sehr beschränkt kommunizieren kann, stellt eine erzählerische Herausforderung dar. Diese wurde von der Autorin gut und gekonnt umgesetzt. Timos dahingehende Hilfslosigkeit konnte ich sehr gut nachvollziehen.

Von Beginn an war alles sehr mysteriös. Der Kontrast zwischen Tag und Nacht war sehr reizvoll und düster; gruselig aber nicht so sehr. Spannend wurde es auch erst ab circa Seiten 150-200. Die erste Hälfte der Geschichte hat sich etwas gezogen und war von vielen Wiederholungen geprägt. Aber bevor es zu langweilig wurde, kam dann doch noch Schwung in die Bude.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Invisible

Titel: Invisible
Autoren: Ursula Poznanski, Arno Strobel
Verlag: Rowohlt Verlag
Seiten: 368
Preis: HC 14,99€, TB 9,99€, eBook 12,99€
ISBN: 978-3-8052-0015-8
Erschienen: 2018

© Coverabbildung: Rowohlt Verlag

 

Kurzbeschreibung
Die Hamburger Kommissare Nina Salomon und Daniel Buchholz stehen vor eine Serie rätselfhafter Mordfälle: Menschen ermorden ihre Opfer, obwohl sie ihre Opfer gar nicht kennen und sie ihnen nichts getan haben. Das Einzige, was die Morde zu verbinden scheint, ist das Motiv: Wut. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Oder noch viel dringender, wer?

Meine Meinung
Ich war sehr gespannt auf diesen Thriller, weil mir ‚Anonym‘ so gut gefallen hat. Falltechnisch wurde ich auf jeden Fall nicht enttäuscht – oder zumindest nur teilweise nicht enttäuscht. Die Autoren bieten erneut eine, wie soll ich sagen, ‚innovative‘ Mordserie mit interessanter Auflösung. Trotzdem steht ‚Invisible‘ weit hinter ‚Anonym‘ zurück. Das liegt vor allem an den Figuren und ihrem ständigen Hang zum Drama. Was die Autoren dem Leser auf zwischenmenschlicher Ebene auftischen, war ja fast unerträglich. So viel nerviges Hin und Her zwischen den Protagonisten und ihren Kollegen, Freunden und Bekannten. Auch die Dynamiken zwischen dem Ermittlerduo sind für mich undurchdringlich und sie bleiben auch in diesem Teil unsympathisch. Daran ändert auch die Erzählung in erster Person Singular nichts.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Kopfzecke

Titel: Kopfzecke
Autor: Iris Blauensteiner
Verlag: Verlag Kremayr & Scheriau
Seiten: 174
Preis: 19,90 €
ISBN: 978-3-218-01044-3
Erschienen: 2016

© Coverabbildung: Verlag Kremayr & Scheriau

 

Kurzbeschreibung
Moni pflegt ihre demenzkranke Mutter. Während ihr eigenes Leben fast daran zerbricht, kämpft sie um die letzten Erinnerungen ihrer Mutter.

Meine Meinung
Es ist schwer eine Geschichte, die so einen starken privaten Charakterzug aufweist, zu rezensieren, geschweige denn zu bewerten.

Das Erste was mir beim Lesen aufgefallen ist, ist, dass man diese Aufzeichnungen nicht schnell lesen sollte. Während Moni die Zeit durch die Finger rinnt, muss sich der Leser genau diese Zeit nehmen. Ansonsten versteht man nicht richtig, verpasst die eigentliche Aussage hinter den Worten oder vielmehr hinter den wortgewaltigen Bildern. Denn die Autorin arbeitet bei der Erzählung sehr viel mit Metaphern, Vergleichen und sprachlichen Bildern. Das Bild der ‚Kopfzecke‘ ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Der Leser begibt sich auf eine Reise durch ein kompliziertes Emotions- und Sprachgeflecht. Es ist eine düstere Erzählung, die sehr stark von Vergänglichkeit geprägt ist.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Vox

Titel: Vox
Autorin: Christina Dalcher
Original: Vox
Übersetzerinnen: Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol
Verlag: S. Fischer Verlage
Erschienen: 2018
Seiten: 400
Preis: 20€
ISBN: 978-3-10-397407-2

© Coverabbildung: S. Fischer Verlage

Kurzbeschreibung
In den USA dürfen Frauen nicht mehr als 100 Wörter am Tag sprechen. In Schulen werden Mädchen durch Wettbewerbe und Preise dazu angehalten, so wenig wie möglich zu sprechen. Doch die Wissenschaftlerin Dr. Jean McClellan möchte dies nicht hinnehmen. Als ihr die Regierung eines Tages eine unerwartete Chance gibt, ihre Stimme und ihre Arbeit für etwas Gutes zu nutzen, beginnt der Kampf um die Rechte der Frauen.

Meine Meinung
Vor Kurzem habe ich noch einen Roman gelesen, in dem es darum ging den Frauen, auf unkonventionelle Art und Weise, eine Stimme zu geben. Nun lese ich wie den Frauen die Stimme, auf eine menschenunwürdige Art und Weise, genommen wird. So schnell kann sich das Blatt wenden.

Der Einstieg in die Geschichte gelingt und ist ganz einfach. Durch die Ich-Erzählung sind die Ereignisse greifbar und nachvollziehbar. Glücklicherweise handelt es sich bei der Erzählweise um ein eher distanziertes Erzählen, das die Ereignisse reflektiert und kommentiert. Und sich so nicht in einem Wirbel von Emotionen verliert.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Der Sommerdrache

Titel: Der Sommerdrache
Band: Die ewigen Gezeiten 1
Autor: Todd Lockwood
Original: The Summer Dragon
Übersetzer: Franca Fritz, Heinrich Koop
Verlag: S. Fischer Verlage
Seiten: 656
Erschienen: 2018
Preis: 16,99€
ISBN: 978-3-596-29860-0

© Coverabbildung: S. Fischer Verlage

Kurzbeschreibung
Als Tochter eines Drachzüchters wartet Maia schon ihr ganzes Leben auf einen eigenen Drachen. Nun rückt der Nesttag näher und die Erfüllung ihres Traumes gerät in greifbare Nähe, denn endlich ist sie alt genug. Doch ein Krieg bedroht das Reich und das Militär plant alles Drachenjungen für den Kampf einzuziehen. Verzweifelt versucht Maia ihren Traum doch noch zu erfüllen und begibt sich deshalb auf eine waghalsige Mission. Dabei entdeckt sie, dass der Krieg bereits näher ist als bisher geahnt.

Meine Meinung
‚Der Sommerdrache‘ bietet dem Leser einen spektakulären High-Fantasy-Roman, mit bewundernswerten Figuren und faszinierenden sozialen, kulturellen und politischen Strukturen. Drachen sind in dieser Geschichte nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern ein fester Bestandteil – der Kern der Handlung. Sie sind nicht nur erdacht, sondern richtig ins Leben gerufen und werden auf den Seiten lebendig. Einfach ein wahres Fest der Fantasie.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Geheime Geschichten für Frauen, die Saris tragen

Titel: Geheime Geschichten für Frauen, die Saris tragen
Autorin: Balli Kaur Jaswal
Original: Erotic Stories for Punjabi Widows
Übersetzerin: Stefanie Retterbusch
Verlag: Goldmann Verlag
Seiten: 480
Preis: 10€
Erschienen: 2018
ISBN: 978-3-442-48661-8

© Coverabbildung: Goldmann Verlag

Kurzbeschreibung
Nikki ist eine junge Londonerin mit indischen Wurzeln, die ihren eigenen Lebensweg noch nicht gefunden hat. Seit sie ihr Jurastudium abgebrochen hat, arbeitet sie in einer Bar. Ihre traditionsbewusste Mutter und Schwester halten wenig von Nikkis modernen Lebensstil. Als Nikki die Heiratsannonce ihrer Schwester im Tempel aufhängt, entdeckt sie eine Ausschreibung für die Stelle als Leiterin einer Schreibwerkstatt für indische Frauen. Doch als sie ihre Schülerinnen kennenlernt, wird sehr schnell klar, dass kaum eine von ihnen Lesen oder Schreiben kann. Wider Erwarten wird aus dem Alphabetisierungskurs eine Schreibwerkstatt der besonderen Art: Die Frauen beginnen aus dem Nähkästchen zu plaudern und tauschen Erotikgeschichten aus. Ohne es zu wollen, bringt Nikki Bewegung in die traditionsverfahrene indische Gemeinschaft Londons und kommt dabei wohlgehüteten Geheimnissen auf die Spur.

Meine Meinung
Als ich mir den Klappentext zum ersten Mal durchlas, wusste ich nicht was mich erwartet. Der Klappentext erwähnt mit keinem Wort, dass es sich bei den ‚geheimen Geschichten‘ um Erotikgeschichten handelt. Hätte ich mir den englischen Titel angeschaut (Erotic Stories for Punjabi Widows), wäre es mir natürlich sofort aufgefallen. Es ist mir immer noch ein Rätsel, was sich der deutsche Literaturbetrieb dabei gedacht hat, die wahre Natur dieses Romans zu verschleiern.

Anfangs habe ich mich deshalb ein wenig veräppelt gefühlt, weil ich mit dem Erotik-Genre einfach nichts anfangen kann. Es brauchte Geduld und Überwindung meinerseits diesen Roman zu lesen. Aber nun da ich das Buch ausgelesen habe, bin ich doch erleichtert, weil die Erotik nicht allzu sehr im Vordergrund stand, sondern eher als Mittel zum Zweck fungierte. Wenn man möchte, kann man die vereinzelt eingestreuten Erotikgeschichten übergehen, weil ihr Inhalt selbst nicht ausschlaggebend für die Handlung ist. Sie haben eher einen symbolischen Charakter. In diesem Roman sind sie ein Zeichen der Emanzipation. Und das finde ich grandios!

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

[Rezension] Spiegel – Cixin Liu

Titel: Spiegel
Autor: Cixin Liu
Übersetzer: Marc Hermann
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 108 (+ Anhang)
Erschienen: 2017
Preis: 9,99€
ISBN: 9783453319127

© Coverabbildung: Heyne Verlag

Kurzbeschreibung
In einem China der Zukunft deckt ein Beamte einen Korruptionsskandal auf. Doch bevor der Beamte den Skandal publik machen kann, wird er verhaftet und landet selbst im Gefängnis. Dort taucht ein mysteriöser Mann auf und verwickelt den Beamten in ein Gespräch über Supercomputer, Quantentheorie, Superstringtheorie und über das Zeitalter des Spiegels.

Meine Meinung
Normalerweise schaue ich mir sehr gerne mal einen Sci-Fi-Film oder eine Si-Fi-Serie (Stargate forever ♥) an, aber ich nehme selten ein Buch aus diesem Genre in die Hand. Bei ‚Spiegel‘ habe ich eine Ausnahme gemacht und darüber bin ich sehr froh, da mir ansonsten eine starke Geschichte durch die Lappen gegangen wäre. Diese Novelle hat mich mit seinem recht simplen Setting aber mit seiner raffinierten Erzählweise in Erstaunen versetzt und mich verblüfft.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich über eine Bewertung
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]