Meine Lesezeichen 2018

[Rezension] Die Herzogin der Bloomsbury Street

Titel: Die Herzogin der Bloomsbury Street
Original: The Duchess of Bloomsbury Street
Autorin: Helene Hanff
Übersetzerin: Susanne Höbel
Verlag: Hoffmann & Campe
Seiten: 208
Preis: HC 14,99€
Erschienen: 2015
ISBN: 978-3-455-60022-3

© Coverabbildung: Hoffmann & Campe

Kurzbeschreibung
„Die Herzogin der Bloomsburry Street“ ist die Fortsetzung von „84, Charing Cross Road“. In Tagebuchform schildert Helene Hanff die Begebenheiten ihres ersten Londonbesuchs.

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[Rezension] Ice Limit

Titel: Ice Limit
Original: Beyond the Ice Limit
Autoren: Douglas Preston & Lincoln Child
Übersetzer: Michael Benthack
Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 400
Erschienen: 2017
Preis: TB 14,99€
ISBN: 978-3-426-51498-6

© Coverabbildung: Droemer Knaur

Kurzbeschreibung
Dieser Roman schließt an die Ereignisse einer sechs Jahre zurückliegenden Antarktis-Expedition an. Im Zuge dieser Expedition ging ein Meteorit über Board. Es hat sich herausgestellt, dass es sich dabei nicht nur um einen einfachen Meteoriten handelt, sondern um eine außerirdische Lebensform, die die Erde bedroht. Nun liegt es an Agent Gideon Crew, diese Katastrophe abzuwenden.

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[Rezension] Die Ehefrau

Titel: Die Ehefrau
Autorin: Meg Wolitzer
Übersetzer: Stephan Kleiner
Seiten: 270
Verlag: DuMont Verlag
Erscheinungsdatum: 2016
Preis: HC 23€
ISBN: 978-3-8321-9816-9

© Coverabbildung: DuMont Verlag

 

Kurzbeschreibung
Auf dem Weg zur Preisverleihung des Helsiniki-Preise beschließt Joan Castleman ihren Ehemann, Joe Castleman, zu verlassen. Heute ist er ein berühmter Schriftsteller, früher war er Joans Dozent für Kreatives Schreiben. Für ihren Ehemann und seinen Erfolg hat sie vieles geopfert – nicht nur ihre Karriere, sondern auch sich selbst. Während des Fluges lässt sie ihre Ehe Revue passieren und deckt dabei haarsträubende Wahrheiten auf.

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[Rezension] Darknet

Titel: Darknet
Autor: Stefan Mey
Verlag: C. H. Beck
Seiten: 239
Erscheinungsdatum: 2017
Preis: Paperback 14,95€
ISBN: 978-3-406-71383-5

© Coverabbildung: C. H. Beck

 

Kurzbeschreibung
Stefan Mey nimmt den Leser mit in die Tiefen des Darknets. Er klärt den Leser über illegale Marktplätze, Waffenhandel, Terrorismus und Whistleblower (uvm) auf.  Er erklärt wie das Darknet funktioniert und erzählt von seinen Ursprüngen. Macht euch auf eine Reise auf die dunkle Seite des Internets gefasst.

Meine Meinung
Das Verbotene strahlt eine ganz besondere Anziehungskraft aus: Es scheint aufregender, es reizt uns. So ergeht es mir zumindest mit dem Darknet, das ja an sich nicht verboten bzw. illegal ist (es kommt nur ganz darauf an, was man dort macht!). Es kann genauso legal bzw. illegal sein wie das ’normale‘ Internet. Das war eines der ersten Dinge, die ich lernte als ich das Sachbuch „Darknet“ las. Auch im Clearnet, unserem Internet, gibt es Waffen, Drogen oder Schlimmeres; man muss nur wissen wo. Die Medien haben mich auf das Phänomen Darknet aufmerksam gemacht und meine Neugierde geweckt. Nach diesem Sachbuch bin ich zwar schlauer und habe einen etwas differenzierten Blick auf das Phänomen, ich bin aber auch neugieriger als zuvor. Es gibt langweilige Sachbücher und es gibt Sachbücher, die eine ungeahnte Faszination und Neugier in uns auslösen. Das Sachbuch von Stefan Mey gehört zur letzten Sorte.

Ich habe verstanden warum das Darknet ein Tabu ist und auch warum es nicht als solches behandelt werden sollte. Mey beantwortet mit seinem Sachbuch ein paar grundlegende Fragen. Zu allererst: Was ist das Darknet überhaupt? Wo kommt es her? Wo geht es hin? Er erklärt das Darknet, seine vielfältigen negativen Seiten, aber auch seine vielen positiven Verwendungen (ja, die gibt es). Er klärt auf über die verborgenen Dynamiken, spricht über Terrorismus und Missbrauchsabbildungen. Er versucht mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen und zeigt ihren wahren Kern. Er berichtet darüber in einem neutralen und nicht reißerischen Ton. Besonders gut hat mir gefallen, dass er, wenn er das Darknet in die analoge Welt holt (z.B. vom Ausheben von Drogendealern spricht), sich auf Vorkommnisse aus Deutschland konzentriert. Das macht das Ganze noch eine Spur greifbarer.

Bei „Darknet“ handelt es sich um ein aufschlussreiches, informatives aber bis zu einem gewissen Grad auch anspruchsvolles Sachbuch. In Zeiten des digitalen Wandels sind solche Bücher sehr wichtig. Nur wenn man sich angemessen informiert, kann man sich eine Meinung bilden. Wir müssen die Welt, in der wir leben auch verstehen, um ein richtiges Leben führen zu können. Dazu braucht man Bücher, die eine solche Aufklärung leisten.

Ich hätte zwar gerne noch mehr erfahren und mehr gelesen, denn über das Darknet gibt es noch so viel zu erzählen. Da sind mir 239 Seiten etwas zu wenig. Aber für einen Einstieg eignet sich dieses Sachbuch allemal. (Eine kleine Bemerkung am Rande: Das Prinzip der Sternchen (z.B. Forscher*innen) ist sehr löblich und bei einer wissenschaftlichen Publikation auch durchaus angebracht, aber es stört den Lesefluss ungemein.)

Fazit
Nach der Lektüre dieses Buches ist das Darknet gar nicht mehr so bedrohlich und dunkel. Stefan Mey hat viel Licht ins Dunkel gebracht. Zwar ist mir das Darknet immer noch suspekt, neugierig bin ich immer noch. Absolute Leseempfehlung.

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[Rezension] 84 Charing Cross Road

Titel: 84 Charing Cross Road
Autorin: Helene Hanff
Übersetzer: Rainer Moritz
Seiten: 160
Verlag: Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum: 2014
Preis: Gebunden 14,99€
ISBN: 978-3-455-60005-6

© Coverabbildung: Hoffmann und Campe

 

Kurzbeschreibung
Ende der 40er-Jahre tritt Helene Hanff, eine amerikanische Drehbuchautorin, mit einem Antiquariat in der Londoner Charing Cross Road in Kontakt, um über dieses Antiquariat Bücher zu bestellen. Was als Geschäftsbeziehung begann, entwickelt sich rasch zu einer sehr intensiven und ehrlichen Brieffreundschaft.

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